Nutzungsideen

cartouche steht für kreative Tätigkeiten unterwegs. Das umgebaute Saurer Postauto wird zum basecamp für dein Projekt ausserhalb deiner vier Wände. Wir logieren Film-Crews, Fotografen, Architekten, Performer, Musiker, Künstler, Designer und viele mehr!

Vielfältige Möglichkeiten

Mit cartouche sind Projekte, Retraiten, Events und vielerlei mehr denkbar. Gerne skizzieren wir hier, wie die unterschiedlichen Nutzungen aussehen könnten. Die kreative Nutzung ist dabei der zentrale Einsatzbereich, wir sind aber auch offen für andere Nutzungen.

Im aktuellen Ausbauzustand (Frühling 2018) kann cartouche bis zu acht Personen befördern. Abgesehen von eingebauten Sitzbänken ist noch kein Mobiliar fest eingebaut. Dies ermöglicht eine sehr flexible Nutzung, dafür sind Übernachtungen eher spartanisch und nur mit Schlafsack und Mätteli denkbar.

Team-Bildung und Retraite

Ein massgeschneidertes Wochenende für die achtköpfige Abteilung. Von der Sekretärin bis zum Teamleiter fahren alle im gleichen Bus. Es schweisst zusammen, weil man zwei Tage zusammen verbringt und sich persönlich besser kennenlernt.

Festival-Tournee

Ob als Theatertruppe wie Musikgruppe, als Musik- oder Filmliebhaber, eine Tournee mit einem besonderen Fahrzeug mitzuerleben, ist Extraklasse. Lieben wir nicht die Vorfreude und damit auch die Fahrten zu den Aufführungen oder an Festivals?

Showroom

Sowohl der Innenraum wie auch die Karrossiere bietet freie Ent­faltungs­möglich­keiten, wenn es um die Nutzung als Showroom geht. Das Fahrzeug eignet sich dabei sehr gut als Eyecatcher auf einem Platz in der Stadt. Haben Sie ein ungewöhnliches Produkt, wir können es mit dem Postauto in Szene setzen.

Kreative Nutzung

Fotografie / Mode

In cartouche bespricht ein Fotograf mit seinen Assistenten, der Mode-Designerin, einer Stylistin und einem Modell die letzten Details ihres Mode-Shootings. Dieser entlegene Winkel im hinteren Sertigtal bietet eine besondere Morgenstimmung vor dem tosenden Wasserfall. Bei der Wahl des Equipments konnten sie die möglichen Eventualitäten abdecken, so fehlt nicht mal die grosse Blitzanlage. Die Stylistin kleidet und frisiert ihr Modell, die Mode-Designerin zupft am Kleid noch etwas zurecht. Das Shooting kann losgehen.

Performer

Diese Performer wollen raus, raus in die industrielle Kleinstadt. Oder rein ins gelangweilte Dorfleben des Nachbarlandes. Ihre Kulisse bauen sie nicht auf der Bühne nach, sie machen sich dafür die reale Welt zu Nutzen. Mit cartouche sind sie mobil unterwegs und können mehrere Orte pro Tag erreichen, abends fällt die Suche nach einer Übernachtung weg – sie übernachten im Bus.

Film-Dreh

Und, Action! Vor dem Gantrischmassiv durch den Seeschlund zum Schwarzsee hin: Das Gebiet anerbietet sich als grossartige Kulisse für den geplanten Low-Budget-Film. cartouche begleitet die vielen Aussenaufnahmen auf Schritt und Tritt. Sie hält bereit, was vom Catering bis zum Makeup-Studio während des Drehs gebraucht wird.

Tanz / Performance-Kunst

Drei Tänzerinnen gleiten ab der Aussichtsterrasse der Seewenalp in die Natur. Wolkenschwaden schiessen im Tal empor. Die Performance ist Teil von einem neuen Kunstvideo. Der Kameramann und sein Tönler eilen der Szene hinterher. Cut! Alles im Kasten? Kurze Pause – während der Clip-Regisseur in cartouche die Szene am Monitor nochmals genau abcheckt, ob alles sitzt.

Klangkünstler auf O-Tonsuche

Ein Klangkünstler pirscht sich heran, an das Geräusch seine Begierde. Ausgerüstet mit Mik-Angel und Kopfhörer lauert er seit Tagen im hintersten Ecken eines verlassenen Tals, auf der Hut, das seltene Geräusch nach fünf Tagen erfolglosem Warten endlich auf den Recorder bannen zu können. Im Hintergrund von cartouche, die Behausung für ihn und seinen Assistenten, der gerade die neuesten Aufnahmen online stellt.

Musiker auf Tournee

Von Zürich nach Lausanne mit Zwischenhalt in Montreux oder Willisau, die Touragenda ist gesetzt – die Musiker freuen sich auf vibrierende Konzertabende und eine besondere Reise in einem auffälligen Tourbus. Alle Instrumente finden problemlos im Inneren von cartouche Platz. Bei Bedarf können sich die Musiker teure Übernachtungskosten ersparen, unterwegs an neuen Songs tüffteln oder spontan eine Jam-Session zum Besten geben.


3. Bild von links: Mit freundlicher Genehmigung von faessler&horst